AVMs neuer FRITZ!WLAN Repeater 3000 hat leider, wie auch die FRITZ!Box 7530, die Murata-Anschlüsse auf der Rückseite der Platine:

FRITZ!WLAN Repeater 3000 Mainboard Rückseite

FRITZ!WLAN Repeater 3000 Mainboard Rückseite

Durch die Platzierung auf der Rückseite des Mainboard ist im Gehäuse kein Platz für die langen Stecker der Murata-Pigtails, ein Umbau ist also bislang nicht ordentlich möglich.

FRITZ!WLAN Repeater 3000 Mainboard Vorderseite

FRITZ!WLAN Repeater 3000 Mainboard Vorderseite

Auf der Vorderseite des Mainboard wäre genügend Platz, um den Gehäusedeckel wieder schließen zu können, aber leider hat sich AVM für die rückseitige Anbringung entschieden.

FRITZ!WLAN Repeater 3000 Gehäuse offen

FRITZ!WLAN Repeater 3000 Gehäuse offen

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10 Kommentare zu “Kompatibilität FRITZ!WLAN Repeater 3000

    1. Hallo Florian,

      leider bekommen wir vom Hersteller hier keine definitive Aussage. Was aber bald gehen wird (nur so unter uns beiden): der FRITZ!WLAN Repeater 1200. Und die Lösung sieht auch echt sauber aus. ;)

      VG, Frixi

  1. Hallo Frixtender-Team,

    ich habe bei Euch gelesen, dass es noch keine Erweiterungsmöglichkeit für den Repeater 3000 gibt, weil die Stecker der Pigtails nicht in das Gehäuse passen.
    Könnte man nicht – wenn es “kosmetisch” egal ist – Bohrungen für die Stecker im Gehäuse auf der Rückseite der Platine schaffen? Wenn ja, welche und wieviele Antennen benötigt man, wenn es darum geht, das WLAN bis zum gegenüberliegenden Gebäude (ca. 60 m Luftlinie) zu erweitern? Ich vermute, dass alle Steckplätze (also 6?) besetzt sein müssen, damit über die darin verbauten Schalter die vorhandenen Antennen des Repeaters inaktiv geschaltet werden, richtig? Es wäre toll, wenn ich eine kurze Antwort auf meine Frage bekäme.

    Grüße

    Thomas

    1. Hallo Thomas,

      das mit den Bohrungen ist möglich, ist aber nicht teil der FriXtender-Philosophie, denn damit ist der Umbau nicht mehr reversibel.

      Aber tatsächlich überlegen wir uns aktuell, trotzdem solche Tutorials anzubieten, denn immer mehr Kunden fragen danach.

      Grundsätzlich ist es am beste, alle Antennenanschlüsse mit externen Antennen zu belegen, zumindest wenn die maximale Reichweite und Datenrate erzielt werden soll.

      BTW: Für Haus-zu-Haus-Verbindungen empfehlen zwei der Ubiquiti NanoStation.

      VG, Frixi

    1. Hallo Basti,

      nachdem wir den 3000er Repeater noch nicht näher untersucht haben, kann ich dazu aktuell keine verbindliche Aussage treffen. Rein vom Platinenlayout mutmaße ich, dass die Antennen Links und Mitte auf dem obigen Bild reine 5 GHz Antennen für den Rückkanal sind, die Antennen ganz rechts sehen nach Dualband-Antennen aus, welche dann für die Versorgung der Endgeräte zuständig wären.

      VG, Frixi

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