Zu Beginn eine Liste mit unserer Meinung nach wichtigen Beiträgen.

Read First (wirklich, ernst gemeint):

Allgemeine hilfreiche Infos rund um WLAN und Problembehebung:

Einige Anleitungen, die für den Betrieb der FRITZ!Box hilfreich sein können:

Und last but not least: viele Fragen werden auch in unseren FAQ beantwortet!

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  • Fehler im DSL-Treiber von FRITZ!OS 7.20

    In einer Facebook-Gruppe haben wir folgenden Post mit einer Rückmeldung seitens AVM gefunden, in der ein Fehler im DSL-Treiber erkannt wurde, der zu DSL-Sync-Verlusten (d. h. Internetverbindung bricht ständig ab) und Geschwindigkeitseinbrüchen führen kann. Da es sich um eine geschlossene Gruppe handelt und auch nicht jeder Facebook nutzt, erlauben wir uns hier einen Screenshot des Statements zu posten:

    Quelle: Facebook

    AVM empfiehlt Betroffenen, auf die “Vorherige DSL-Treiber Version” zurückzukehren, dies ist im Menü der FRITZ!Box unter Internet > DSL-Informationen > Störsicherheit zum Ende der Seite hin zu finden:

    Wichtig: nach dem aktivieren der Checkbox unbedingt die Schaltfläche Übernehmen anklicken!

    Das Ganze wird auch in einem mehrere hundert Seiten langen Thread im Onlinekosten.de-Forum diskutiert.

    Weitere Empfehlungen zum Update auf das aktuelle FRITZ!OS geben wir hier.

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  • AVM FRITZ!OS 7.20 – updaten oder nicht updaten…

    Quelle: AVM

    … das könnte hier die Frage sein.

    Das neue FRITZ!OS 7.20 wurde von AVM am 06.07.2020 für die FRITZ!Box 7590 veröffentlicht und die Neuerungen (AVM spricht von über 100) bringen einige Interessante Features mit sich, wie z. B.

    • WPA3 WLAN-Verschlüsselung
    • neuen Gerätesperren
    • WLAN-Gastzugang mit verschlüsselter Datenübertragung
    • VPN mit nahezu verdreifachtem Übertragungstempo
    • Statt SMBv1 nun auch SMBv2 und v3
    • smartes Telefonbuch
    • Online-Telefonbücher
    • verschlüsselte Sprachübertragung
    • sieben Sprachen der WebGUI
    • und noch viele weitere Funktionen

    Aber: wie üblich bei einem derart großen Update sind auch die Rückmeldung über Fehler von Nutzern nicht selten, manchmal verifizierbar, aber manchmal auch etwas diffus, sodass nicht direkt der Finger auf den potentiellen Fehler gelegt werden kann.

    Also was tun?

    Bis zur Version 7.2x oder gleich 7.30 warten? Das ist natürlich schwierig zu beantworten. Deshalb hier das von uns bevorzugte Prozedere, wenn es ein größeres (evtl. auch kontrovers diskutiertes) Update gibt:

    1. Nicht direkt an Tag 1 einspielen, evtl. gibt es wirklich gravierende Fehler.
    2. Immer vor dem Einspielen ein Backup machen.
    3. Ein Recover-Image der alten Firmware (zum Zeitpunkt dieses Beitrags noch 7.12) bereit halten – und einen Windows-PC!
    4. Direkt nach dem Update die essentiellen Funktionen testen, je nach eigenem Gebrauch. Für uns sind das z. B. folgende Funktionen:
      • Internet (haha, klar)
      • Telefonie (logisch)
      • WLAN
      • Anrufbeantworter
      • Fax
      • VPN
      • DynDNS
      • Portfreigaben
      • allgemein stabiler Betrieb

    Die nächsten Tage immer wieder mal im Protokoll der FRITZ!Box nach ungewöhnlichen Meldungen Ausschau halten, wie z. B. sporadische Verbindungsabbrüche, etc. – das Recover-Image bleibt solange Gewehr bei Fuß. ;)

    Sollten seltsame Phänomene auftauchen, die nicht direkt zuordenbar erscheinen (WLAN Abbrüche, Verbindungsprobleme im Mesh, niedrigere DSL-Anbindungsgeschwindigkeit, etc.) hilft oftmals, die FRITZ!Box auf Werkseinstellungen zurückzusetzen (Menü > System > Sicherung > Werkseinstellungen) und das vorher gemachte Backup wieder einzuspielen – dabei werden alle relevanten Einstellungen wiederhergestellt, aber DECT-Telefone müssen neu angelernt werden.

    Wenn es dennoch ein nicht direkt behebbares massives Problem geben sollte, wird das Recover-Image eingespielt und das Backup wiederhergestellt (am Ende des Beitrags).

    Wir drücken die Daumen, dass alles klappt.

    Update: Fehler im DSL-Treiber von FRITZ!OS 7.20

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  • Gesenkte Mehrwertsteuer, gleiche Preise?

    Der ab dem 01.07. bis zum 31.12.2020 geltende, reduzierte Mehrwertsteuer-Satz von 16% gilt selbstverständlich auch in diesem Zeitraum in unserem Shop.

    Aber: die Endkundenpreise verändern sich nicht. Warum? Weil unser Shopsystem ausschließlich mit reinen Bruttopreisen arbeitet, wir also bei allen Artikel für einen Zeitraum von 6 Monaten die Preise manuell anpassen und am Ende wiederherstellen müssten.

    Und das für eine Preissenkung von lediglich 2,52% , was bei einem durchschnittlichen Artikelpreis von ca. 40,-€ gerade mal einen Euro Preisdifferenz ausmacht – also auch für unsere Kunden kaum spürbar ist.

    Damit Sie als Kunde trotzdem von der reduzierten MwSt. profitieren können, bieten wir ab sofort und bis auf weiteres den Gutscheincode MWST16 mit 3% (hui…) an, was immerhin etwas mehr ist, als das, was unsere Regierung als konjunkturfördernd betrachtet. Der Gutscheincode kann direkt im Warenkorb eingelöst werden.

    Zum Shop

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  • Neu im Shop: FriXtender Magnethalterung mit Verlängerung

    Es gab viele Kundenanfragen nach Magnetfüßen mit unterschiedlichen Kabellängen und -typen (länger / kürzer / Ultra Low-Loss), was leider mit den ehemals fertig konfektionierten Magnetfüßen nicht möglich war.

    Wir haben uns deshalb entschlossen, eine eigene Lösung zu entwickeln: die FriXtender Magnetfußhalterung mit individuell konfigurierbaren Verlängerungen:

    Magnethalterung stehend

    Magnethalterung hängend

    Die Halterung ist kompakt mit einem kräftigen Magneten, der eine schnelle Befestigung an allen magnetisierbaren Flächen erlaubt und kann mit individuellen Verlängerungskabeln bestellt werden.

    Es liegt zusätzlich ein Klebepad mit bei, welches auf allen glatten und nicht porösen Flächen verwendet werden kann und rückstandsfrei zu entfernen ist.

    Zum Produkt

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  • Kompatibilität der FRITZ!Box 6660 Cable & Meinung dazu

    AVM kehrt bei der FRITZ!Box 6660 Cable leider -trotz optischer Ähnlichkeit- der 7590 den Rücken und geht auf zwei Antennen zurück, welche vergleichbar zur 4020 direkt auf dem Mainboard als Platinenätzung liegen… und das ist wörtlich gemeint: die zwei Antennen liegen flach, weshalb mit einer recht mäßigen räumlichen Abdeckung in der horizontalen zu rechnen ist.

    FRITZ!Box 6660 Mainboard

    FRITZ!Box 6660 Mainboard

    (Wir bitten das schlechte Bild zu entschuldigen, sobald es eine Lösung gibt, gibt es auch ein besseres Foto vom Mainboard.)

    Im Bild oben sind die beiden Antennen in den roten Rechtecken zu erkennen, wie üblich setzt AVM bei den Mainboard-Antennen wieder die Murata-Prüfbuchsen ein (rote Kreise), leider auch bei diesem Produkt an einer Stelle, die den Einsatz der langen Stecker der Murata Spezial Pigtails nicht zulässt, da der Deckel der FRITZ!Box dann nicht mehr zu schließen ist (s. Ende dieses Beitrags).

    Fragliche Anpassung

    Unsere Meinung: Auch wenn AVM nicht müde wird zu behaupten, dass die internen Antennen die “optimale Lösung” darstellen, wagen wir an dieser Stelle Kritik: zwei flach auf dem Mainboard liegende Antennenstummel sorgen kaum für eine optimale räumliche Abdeckung, auch nicht mit WLAN AX (Wi-Fi 6) und dem eher zweifelhaft funktionierenden Beamforming.

    AVM hat mit der FRITZ!Box 7590 ein vernünftiges (wenn auch verbesserbares) WLAN mit 4 (!) internen Dualband-Antennen geschaffen, welche ordentlich in den drei Raumachsen aufgeteilt waren und noch eine extra Polarisationsebende in der horizontalen geschaffen haben. Bei der 6660 geht AVM auf das Prinzip der wirklich furchtbaren (im WLAN) FRITZ!Box 7360 zurück, oder eben auch der winzigen 4020, indem nur 2 flach liegende Antennen verwendet werden.

    Kostenersparnis

    Interessanterweise sind die Bohrungen neben dem WLAN-Modul wie bei der 7590 vorhanden, bei welcher die Pigtails der hinteren Antennen für den Anschluss auf dem Mainboard (per IPEX-Anschluss) durchgeführt wurden. Hat AVM hier vorausgedacht? Bei der FRITZ!Box 7490 waren in den ersten Versionen auch nur die flachen Mainboard-Antennen vorhanden, die erst in späteren Modellen zumindest für die horizontale Ebene durch stehende Antennen ersetzt wurden. Will AVM das auch bei der 6660 später um- bzw. nachrüsten? Denn im Gehäuse sind die Halterungen für Platinenantennen wie bei der 7590 vorhanden. Evtl. werden spätere FRITZ!Box 6660 Modelle dann auch mit den Antennen der 7590 ausgestattet.

    Oder AVM hatte dies zu beginn vor und hat sich dann zur Kostenersparnis für die liegenden Antennen entschieden und die Löcher im Mainboard dann einfach gelassen. Oder etwas ganz anderes ist für die Löcher verantwortlich, wir raten hier nur wild in Anbetracht der früheren Modelle und Aktionen. ;)

    Ein Rückschritt

    Definitiv ist aber, dass es antennentechnisch ein Rückschritt ist, besonders zur recht guten 7590 – und AVM sehr clever die Buchsen so gelegt hat, dass eine Nachrüstung aktuell mit unseren Produkten nur bedingt möglich ist. Warum auch? AVM bietet doch tolle MESH-Repeater mit ebenfalls winzigen Antennen für gutes Geld an. Wer eine ordentlich WLAN-Abdeckung möchte, steckt dann am besten in jeden Raum einen zusätzlichen Repeater, mit den entsprechenden Nachteilen wie sinkende Datenraten und höhere Latenzen, sowie permanent steigenden Stromkosten. Und lustigerweise kann keiner der aktuellen FRITZ!Repeater (stand 19.02.2020) WiFi 6. Quo vadis AVM?

    Fazit: wer aktuell eine Kabel-FRITZ!Box mit hoher WLAN-Reichweite sucht, lässt noch die Finger von der 6660 und greift zur Refbox 6591 Cable, fertig umgebaut mit unseren Antennen und ebenfalls 5 Jahren Garantie. Im Blog dort gibt es auch einen technischen Vergleich zwischen der FRITZ!Box 6660 und der 6591.

    Umbau möglich?

    Wer unbedingt die FRITZ!Box 6660 Cable will, kann diese mit zwei Antennen aus den Universalsets mit der Pigtail-Variante Murata Spezial umrüsten, muss dann aber leider das Gehäuse offen lassen. Bitte aber dazu unbedingt das Videotutorial zum Einbau der Murata Spezial Pigtails beachten!

    Wir sprechen aber gerade mit Herstellern, ob eine neue Bauform der Murata-Stecker möglich ist… noch ist das Ende der Fahnenstange nicht erreicht.

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